"Jan - Klein" Triebwagen


FZ von Martin Voepel


 

    Typ Besonderes
Triebwagen SK 1 Schienenomnibus Bauart "Hamburg" von der Waggonfabrig Wismar
Triebwagen SK 2
(T 2, T 62)
Schienenomnibus Bauart "Frankfurt" von der Waggonfabrig Wismar
Triebwagen SK 2
mit Post/Gepäckwagen 20
T2 (ex SK 2) mit Beiwagen, Umgebaut aus SK 1 und Post/Gepäckwagen 20 (ca. 1951)
Triebwagen SK 3 Wie SK 1; aber nach Unfall um ein Abteil verlängert
Gütertriebwagen T 47 Selbstbau der LAW
 

Kurzbeschreibung:

  • SK 1:
    Der am 28.1.1933 von der Triebwagenfabrik Wismar gelieferte Triebwagen hatte zwei Benzin-Motoren die je eine Achse antrieben von Fort mit je 40 PS. Ende der 1940re Jahre wurde der SK 1 durch Ausbau der Motoren und Abbau der Vorbauten in einen Beiwagen für T2 (ex SK 2) verwandelt.
  • SK 2 (T 2, T 62):
    Der am 17.2.1934 gelieferte Triebwagen hatte einen Diesel-Motor von Mercedes mit 95 PS. Angetrieben wurde ein Drehgestell.
  • SK 3:
    Der am 10.5.1935 gelieferte Triebwagen hatte zwei Benzin-Motoren mit je 50 PS (Bauart Hamburg). Nach einem Unfall wurde er beim Hersteller Repariert und um ein Abteil verlängert.
  • T 47:
    Für den Güterverkehr benötigte die LAW in den 50er Jahre ein leistungsfähiges Fahrzeug. Die eigene Werkstat in Aurich fertigte aus dem Personenwagen 573 1955/56 den Gütertriebwagen T 47, der mit einem Büssing-Unterflurmoton mit 150 PS aus einem Bus und Voith-Divbus-Getribe und neuen Achsen ausgestattet wurde. Die Inbetriebnahme erfolgte schon am 13.12.1956, obwohl die Offizielle Abnahme erst am 16.7.1957 stattfand. Der T 47 zog am 30.12.1969 den letzten Kleinbahnzug. Der Triebwagen wurde 1972 verschrottet, da sich kein Käufer fand.


Modell des T 47 auf der Modulanlage

   

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